Fotoshootings sind tot. Es lebe die KI-Generation!

Letzte Woche hat OpenAI das neue Modell GPT-4o mit einer überarbeiteten Bildgenerierungsfunktion vorgestellt und damit nicht nur mich, sondern die ganze KI-Community begeistert. Die Qualität übertrifft DALL-E deutlich und macht den bisherigen Platzhirschen wie Midjourney und Leonardo AI starke Konkurrenz. Die Resultate? Beeindruckend realistisch, flexibel einsetzbar und sofort verfügbar.

In diesem Blogbeitrag zeige ich dir anhand eines Praxisbeispiels, wie Online-Shops ihre Produktbilder künftig ohne teure Fotoshootings, aber mit maximaler Kreativität und Effizienz erstellen können. Dies ganz einfach dank Künstlicher Intelligenz.

Schritt 1: Ein schlichtes Produktbild als Ausgangslage

Für den Test habe ich bewusst ein einfaches Produkt gewählt. Ein klassisch weisses T-Shirt. Auf den ersten Blick nichts Besonderes, doch genau das macht es ideal, um das Potenzial KI-generierter Produktbilder zu zeigen. Denn gerade solche Basics profitieren enorm davon, wie sie präsentiert werden. Ein flach fotografiertes Shirt wirkt kaum verkaufsfördernd. Ein getragenes Modell hingegen kann Emotionen wecken und Kaufimpulse auslösen.

Schritt 2: Aus Produktbild wird Lifestyle-Visual, mit nur einem Prompt

Im nächsten Schritt habe ich das Produktbild in das KI-Tool geladen und folgenden Prompt eingegeben:

„Erstelle mir mit diesem Produktbild ein ansprechendes Bild für meinen Online-Shop. Darauf soll ein sportlicher Mann, etwa 35 Jahre alt, mit blonden Haaren zu sehen sein.“

Was dabei herauskam, hat mich ehrlich gesagt überrascht. In wenigen Sekunden generierte die KI ein realistisches Modellbild, das qualitativ kaum von einem professionellen Shooting zu unterscheiden ist. Kleidungssitz, Lichtstimmung, Hintergrund. Alles sah stimmig und authentisch aus.

Schritt 3:  Ein Prompt, um das Firmenlogo noch auf dem T-Shirt einzufügen

In einem dritten Schritt habe ich in der KI noch das Firmenlogo auf der linken Brustseite einfügen lassen. Auch das hat sehr gut funktioniert. Dies habe ich mit folgendem Prompt erstellt:

„Bitte das Logo klein und dezent auf der linken Brustseite integrieren.“

Fazit

Die neue Bildgenerierungsfunktion von GPT-4o ist ein echter Game Changer für den E-Commerce. Ich bin gespannt, ob DeepSeek auch bald mit einer solchen Funktion kommt. Für den E-Commerce können Produktbilder nicht nur günstiger und schneller erstellt werden. Sie lassen sich auch individuell auf Zielgruppen, Stimmungen und Kampagnen anpassen. Ganz ohne Studio, Models oder Nachbearbeitung.

Für Online-Shops bedeutet das: Mehr Flexibilität, geringere Kosten, höhere Conversion-Rates.

Fotoshootings? Die braucht’s in vielen Fällen schlicht nicht mehr.

DeepSeek: Gibt es eine KI Revolution aus China?

DeepSeek

In den letzten Tagen hat sich eine bahnbrechende Veränderung in der Künstlichen Intelligenz (KI)-Branche vollzogen. DeepSeek, eine KI-Plattform aus China, hat es an die Spitze der Top-Charts im Google Play Store geschafft. Die rasant steigende Popularität und die technologischen Fortschritte vom Modell R1 lassen Experten aufhorchen. Manche gehen sogar so weit zu sagen, dass DeepSeek mit dem Modell R1 eine ernsthafte Bedrohung für etablierte amerikanische Unternehmen wie OpenAI, Google und Meta darstellt.

Was ist DeepSeek?

DeepSeek ist ein fortschrittliches Large Language Model (LLM), das 2023 von Liang Wenfeng in China gegründet wurde. Es ist in der Lage, Texte zu generieren, Dokumente zu analysieren und menschenähnliche Konversationen zu führen. Damit tritt sie in direkte Konkurrenz zu amerikanischen KI-Systemen von OpenAI, ChatGPT, Google Gemini und Metas LLaMA.

DeepSeek kann über verschiedene Plattformen genutzt werden:

  • Webbrowser: Zugriff über jede gängige Plattform ohne Installation
  • Mobile App: Bereits Platz 1 in den Google Play Store Charts
  • Lokale Software: Nutzung ohne Cloud-Anbindung direkt auf dem eigenen Rechner

Warum ist DeepSeek so revolutionär?

1. Extrem kosteneffizient

Laut Unternehmensangaben wurde die KI mit einem Budget von nur 5,6 Millionen Dollar trainiert. Das ist ein Bruchteil der Summen, die westliche KI-Giganten wie OpenAI (mit Entwicklungskosten von über 100 Millionen Dollar) ausgeben. Dies zeigt, dass hochleistungsfähige KI nicht zwingend hohe Investitionen erfordert.

2. Bedrohung für OpenAI, Google und Meta

Der Erfolg diese chinesischen KI stellt ein ernsthaftes Risiko für die Vormachtstellung westlicher KI-Firmen dar. Die Technologie ist konkurrenzfähig, und das Unternehmen setzt auf eine schnelle, globale Expansion. Sollte DeepSeek weiterhin so rasant wachsen, könnte dies das KI-Monopol der westlichen Welt ins Wanken bringen.

3. DeepSeek R1 ist Open-Source und lokal nutzbar

Eine weitere Besonderheit von DeepSeek ist die Verfügbarkeit als Open-Source-Modell. Dies bedeutet, dass Unternehmen und Entwickler die KI auf ihren eigenen Rechnern betreiben können, was nicht nur Kosten spart, sondern auch den Datenschutz verbessert. Dies steht im Gegensatz zu den restriktiven Lizenzmodellen von OpenAI und Google.

Fazit: DeepSeek ist gekommen, um zu bleiben

Aus meiner Sicht, ist DeepSeek ist keine kurzfristige Erscheinung am KI Himmel, sondern eine ernstzunehmende Alternative zu OpenAI, Google und Meta. Die Kombination aus Leistung, Kosteneffizienz und Open-Source-Verfügbarkeit macht diese chinesische KI zu einem potenziellen Game-Changer. Die kommenden Monate werden zeigen, ob sich diese neue KI im KI-Markt etablieren kann. Doch eines ist sicher, die KI-Landschaft wird durch DeepSeek verändern. Was auch sicher ist, du musst deine Webseite oder Online Shop jetzt für KI optimieren. Damit du auch in Zukunft noch wettbewerbsfähig bleibst.

Herausforderungen und Trends im B2B-E-Commerce: Was die Zukunft für Unternehmen bereithält – Connect 2024

Im Rahmen der diesjährigen Connect 2024 habe ich, einen umfassenden Überblick über die aktuellen Herausforderungen und zukünftigen Trends im B2B-E-Commerce präsentiert. Die digitale Transformation hat das B2B-Geschäft grundlegend verändert. Unternehmen stehen vor neuen Aufgaben, die bewältigt werden müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. In meiner Präsentation habe ich die wesentlichen Entwicklungen und Innovationen beleuchtet, die den B2B-Sektor in den kommenden Jahren prägen werden. In diesem Blogbeitrag fasse ich die wichtigsten Punkte zusammen und gebe einen detaillierten Einblick in die Trends, die jede Branche nachhaltig beeinflussen werden.

Die Evolution des digitalen Vertriebs

Der digitale Vertrieb hat sich über die letzten Jahre hinweg stark weiterentwickelt. Anfangs nutzten Unternehmen vorwiegend traditionelle Vertriebskanäle wie Filialen, Telefonverkauf und Kataloge. Der E-Commerce wurde oft nur als zusätzlicher, separater Vertriebskanal betrachtet. In vielen Unternehmen fehlte es an einer integrierten Kanalstrategie, was zu isolierten Kundenerfahrungen führte.

Heutzutage ist jedoch eine kanalübergreifende Integration unerlässlich. Ein Omnichannel-Ansatz, der sowohl traditionelle als auch digitale Vertriebskanäle umfasst, ermöglicht eine ganzheitliche 360-Grad-Sicht auf den Kunden. Dies führt zu einer einheitlichen Kundenerfahrung und erhöht die Chancen auf langfristige Kundenbindung. Die nächste Stufe dieser Entwicklung ist der Verkauf über Plattformen und Marktplätze, wo alle Prozesse digitalisiert und optimiert sind, um die Profitabilität zu maximieren.

Personalisierung: Der Schlüssel zur Kundenbindung

Eine der grössten Herausforderungen im B2B-E-Commerce ist die Personalisierung der Kundenerfahrungen. Während es im B2C-Bereich bereits weit verbreitet ist, auf individuelle Kundenbedürfnisse einzugehen, hinkt der B2B-Sektor noch hinterher. Doch auch hier wird es immer wichtiger, personalisierte Angebote zu schaffen, die den spezifischen Anforderungen der Kunden gerecht werden.

Durch den Einsatz von Datenanalyse und künstlicher Intelligenz (KI) können Unternehmen tiefere Einblicke in das Verhalten ihrer Kunden gewinnen. Dies ermöglicht es ihnen, massgeschneiderte Lösungen anzubieten, die nicht nur den aktuellen Bedarf decken, sondern auch zukünftige Anforderungen antizipieren. Unternehmen, die diese Fähigkeit entwickeln, werden langfristig einen Wettbewerbsvorteil erlangen.

Die Bedeutung einer starken Omnichannel-Präsenz

Ein weiterer Trend im B2B-E-Commerce ist die zunehmende Bedeutung einer starken Omnichannel-Präsenz. Unternehmen wie die Meier Tobler AG zeigen, wie eine nahtlose Integration verschiedener Kanäle zu einem konsistenten Kundenerlebnis führt. Mit einem breiten Angebot, das von traditionellen Filialen über innovative Formate wie 24/7-Abholshops bis hin zu einem umfassenden E-Shop reicht, wird dem Kunden eine Vielzahl von Kontaktpunkten geboten.

Diese kanalübergreifende Strategie ermöglicht es den Unternehmen, flexibel auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen und gleichzeitig die Effizienz ihrer Vertriebsprozesse zu steigern. Dabei ist es wichtig, dass alle Kanäle gut miteinander verknüpft sind, um eine einheitliche Markenbotschaft zu vermitteln.

E-Procurement und Vergleichbarkeit als Erfolgsfaktoren

E-Procurement-Systeme haben sich in den letzten Jahren als wesentlicher Bestandteil des B2B-E-Commerce etabliert. Sie ermöglichen es Unternehmen, Beschaffungsprozesse zu automatisieren und effizienter zu gestalten. Gleichzeitig bieten sie die Möglichkeit, verschiedene Anbieter und Produkte direkt miteinander zu vergleichen, was den Entscheidungsprozess beschleunigt und die Transparenz erhöht.

Für Unternehmen im B2B-Bereich ist es entscheidend, dass ihre E-Procurement-Lösungen nahtlos in die bestehenden Systeme ihrer Kunden integriert werden können. Dazu gehört die Unterstützung von Standards wie EDI, BMECat, und OCI-/PUNCHOUT. Unternehmen, die in der Lage sind, diese Anbindungen reibungslos zu ermöglichen, positionieren sich als bevorzugte Partner für ihre Kunden.

Der demografische Wandel und seine Auswirkungen

Der demografische Wandel stellt eine weitere grosse Herausforderung für den B2B-Sektor dar. In vielen Industrieländern, einschliesslich der Schweiz, sinken die Geburtenraten, während die Lebenserwartung steigt. Dies führt zu einer Überalterung der Gesellschaft und einem damit verbundenen Fachkräftemangel.

Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie sich auf eine alternde Belegschaft einstellen und gleichzeitig junge Talente fördern müssen, um die Zukunftsfähigkeit ihres Geschäfts zu sichern. Programme zur Talentförderung und Weiterbildungsangebote, wie sie von der Meier Tobler AG initiiert, sind ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Darüber hinaus müssen Unternehmen die Bedürfnisse und Erwartungen der verschiedenen Generationen berücksichtigen, um langfristig erfolgreich zu sein.

Einsatz von Virtual und Augmented Reality

Der Einsatz von Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) eröffnet im B2B-E-Commerce neue Möglichkeiten. Diese Technologien ermöglichen es Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen auf innovative Weise zu präsentieren. Virtuelle Showrooms, in denen Kunden Produkte in einer realitätsnahen Umgebung erleben können, oder AR-Anwendungen, die bei der Planung und Visualisierung von Projekten helfen, sind nur einige Beispiele.

Unternehmen, die frühzeitig in diese Technologien investieren, können sich als Innovationsführer positionieren und ihren Kunden einen Mehrwert bieten, der über die traditionellen Vertriebskanäle hinausgeht.

Künstliche Intelligenz: Die Zukunft des E-Commerce

Künstliche Intelligenz (KI) wird eine zentrale Rolle im zukünftigen B2B-E-Commerce spielen. KI-basierte Anwendungen wie Chatbots, dynamische Preisgestaltung, personalisierte Produktempfehlungen und automatisierte Bestandsverwaltung sind nur einige Beispiele für die Einsatzmöglichkeiten.

Unternehmen, die in KI investieren, können ihre Prozesse effizienter gestalten, die Kundenzufriedenheit erhöhen und letztlich ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Die Einführung solcher Technologien erfordert jedoch eine sorgfältige Planung und Implementierung, um sicherzustellen, dass sie den gewünschten Nutzen bringen.

Einschätzung der Teilnehmer über die wichtigsten B2B-Trends der nächsten Jahre

Quelle: Umfrage an der Connect 2024 in Zürich Oerlikon

Fazit

Der B2B-E-Commerce steht vor einer spannenden Zukunft, die von zahlreichen Herausforderungen und Trends geprägt ist. Unternehmen, die bereit sind, sich diesen Herausforderungen zu stellen und die neuen Technologien und Strategien zu nutzen, werden langfristig erfolgreich sein. Es ist unerlässlich, dass sie ihre Prozesse kontinuierlich optimieren und an die sich ändernden Marktbedingungen anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Zukunft des B2B-E-Commerce liegt in der intelligenten Kombination von Technologie, Daten und menschlicher Expertise.

Warum die Schweiz die neue Berufslehre im E-Commerce benötigt

E-Commerce ist nicht mehr nur ein zusätzlicher Vertriebskanal, sondern eine essenzielle Säule des Erfolgs eines Unternehmens. Mit der zunehmenden Digitalisierung und den sich wandelnden Konsumgewohnheiten der Kunden wird die Notwendigkeit einer spezifischen Ausbildung im Bereich E-Commerce immer deutlicher. Die neue Berufslehre im E-Commerce zielt darauf ab, diesen Bedarf zu decken und Fachkräfte auszubilden, die den Anforderungen des digitalen Marktes gewachsen sind.

Die Relevanz der neuen E-Commerce-Lehre

Anpassung an den Marktbedarf: E-Commerce boomt weltweit, und die Schweiz bildet da keine Ausnahme. Unternehmen müssen in der Lage sein, sich schnell an Marktveränderungen anzupassen und die digitalen Vertriebskanäle effizient zu nutzen. Die neue E-Commerce-Berufslehre bietet genau das: eine strukturierte Ausbildung, die auf die spezifischen Bedürfnisse des Online-Handels zugeschnitten ist. Diese Ausbildung vermittelt nicht nur technisches Wissen. Sondern auch praktische Fähigkeiten, die direkt im Arbeitsalltag angewendet werden können.

Qualifizierte Fachkräfte: Unternehmen stehen oft vor der Herausforderung, qualifizierte Mitarbeiter für ihre E-Commerce-Abteilungen zu finden. Die neue Berufslehre E-Commerce schafft Abhilfe, indem sie Lernende zu kompetenten Fachleuten ausbildet, die sowohl die technischen als auch die geschäftlichen Aspekte des Online-Handels verstehen. Diese Fachkräfte sind in der Lage, digitale Vertriebsprozesse zu betreuen, Datenanalysen durchzuführen und innovative Marketingstrategien zu entwickeln.

Die Ausbildungsinhalte

Betreuen und Analysieren von digitalen Plattformen: Lernende erwerben die Fähigkeit, digitale Plattformen zu betreuen und deren Leistungsdaten zu analysieren. Sie lernen, wie man rechtliche und finanzielle Transaktionen über digitale Plattformen sicher abwickelt. Sie beschaffen, optimieren und kategorisieren Produkt- und Dienstleistungsdaten, um die Effizienz zu steigern. Zudem betreuen sie Service- und Rückabwicklungsprozesse auf digitalen Plattformen, um eine hohe Kundenzufriedenheit sicherzustellen.

Gestalten von digitalen Kundenerlebnissen: Das Gestalten digitaler Kundenerlebnisse ist entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens. Lernende sollten die Benutzerfreundlichkeit digitaler Plattformen bewerten und verstehen, wie hochwertige, verkaufsfördernde Inhalte erstellt werden. Kundenkontakte über verschiedene digitale Kanäle müssen nahtlos und konsistent gestaltet sein. Effizientes Management von Service- und Rückabwicklungsanfragen ist ebenso wichtig. Durch kontinuierliche Verbesserung und Anpassung an Kundenbedürfnisse können Unternehmen eine hohe Kundenzufriedenheit und -bindung erreichen.

Gewinnen und Pflegen von Kundenbeziehungen über digitale Plattformen: Das Gewinnen und Pflegen von Kundenbeziehungen über digitale Plattformen ist essenziell für nachhaltigen Geschäftserfolg. Lernende sollten die Zielgruppen ihres Unternehmens identifizieren und effektive Marketingmassnahmen zur Steigerung der Plattformfrequenz entwickeln. Dabei ist es wichtig, gezielte Strategien zur Neukundengewinnung zu konzipieren und umzusetzen. Massnahmen zur Kundenbindung spielen ebenfalls eine zentrale Rolle und müssen kontinuierlich gepflegt werden, um langfristige Kundenbeziehungen zu sichern und zu stärken.

Bestimmen der Daten im digitalen Umfeld: Ein effektives Datenmanagement auf digitalen Plattformen beginnt mit der sorgfältigen Klassifizierung der Daten. Dadurch können gezielte Analysen durchgeführt und wertvolle Kennzahlen zur Performance genutzt werden. Wichtige Schnittstellen zwischen den Plattformen müssen beschrieben werden, um einen nahtlosen Datenaustausch zu gewährleisten. Zudem ist die kritische Bewertung der Datenqualität unerlässlich, um fundierte Entscheidungen treffen zu können.

Vertiefungen im letzten Lehrjahr

Im letzten Lehrjahr gibt es zwei Vertiefungsrichtungen, die auf die Geschäftsbeziehungen von Unternehmen ausgerichtet ist. Die erste Vertiefung konzentriert sich auf B2C, wobei der Schwerpunkt auf dem Aufbau von Emotionen zwischen Unternehmen und Kunden liegt. Die zweite Vertiefung richtet sich auf B2B und fokussiert auf die Koordination von Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen. Diese Vertiefungsrichtungen bieten sowohl der Schweizer Wirtschaft als auch den Lernenden bedeutende Vorteile.

Die Meinung der Schweizer Wirtschaft

Viele Unternehmen unterstützen das Vorhaben einer Einführung der neuen E-Commerce-Berufslehre und sehen darin eine wichtige Investition in die Zukunft. Vertreter namhafter Unternehmen betonen die Bedeutung dieser Ausbildung, um qualifizierte Fachkräfte zu entwickeln, die den Anforderungen der digitalen Transformation gerecht werden.

Zukunftsperspektiven

Die neue Berufslehre E-Commerce ist nicht nur eine Antwort auf die aktuellen Herausforderungen, sondern bietet auch langfristige Perspektiven. Absolventen dieser Ausbildung haben ausgezeichnete Berufsaussichten und können in verschiedenen Bereichen des E-Commerce tätig werden. Ob im Online-Marketing, im Datenmanagement, in der IT oder in der Kundenbetreuung – die Möglichkeiten sind vielfältig.

Fazit

Die Einführung der neuen E-Commerce-Berufslehre ist ein wichtiger Schritt, um den Anforderungen des digitalen Zeitalters gerecht zu werden. Unternehmen profitieren von gut ausgebildeten Fachkräften, die ihnen helfen, im wettbewerbsintensiven Markt erfolgreich zu sein. Die Lernenden erhalten eine fundierte Ausbildung, die ihnen zahlreiche berufliche Perspektiven eröffnet. Damit stellt die E-Commerce-Berufslehre eine Win-win-Situation für alle Beteiligten dar und trägt zur nachhaltigen Stärkung der Schweizer Wirtschaft bei.

Weitere Informationen findest du auf der offiziellen Webseite.